Mozart: Sonate f. Violine u. Klavier E-Moll, KV 304

Art.Nr.: 610440

Sprache: deutsch/englisch

Autor: Wolfgang Amadeus Mozart / Zakhar Bron

ISBN: 978-3-89922-158-9

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Notenausgabe für Violine und Klavier. Violinstimme bezeichnet von Zakhar Bron. Inkl. DVD

Standardwerke des Violinunterrichts – meisterhaft unterrichtet von Zakhar Bron

Der renommierte Violinvirtuose Zakhar Bron, der mit unzähligen Auszeichnungen geehrt wurde und dessen Schüler (u. a.  Vadim Repin, Maxim Vengerov, Erik Schumann, Mayuko Kamino) selber regelmäßig unter den Gewinnern bekannter Wettbewerbe sind, gibt seine außergewöhnliche Begabung als Pädagoge an Violinschüler in der Reihe „Schülerkonzerte unterrichtet von Zakhar Bron“ weiter.

Die Reihe besteht aus jeweils einer DVD, die eine Aufzeichnung einer Unterrichtsstunde aus dem Weißen Saal des Sheremetjew-Palastes in St. Petersburg wiedergibt, und einem Klavierauszug mit Violinstimme, die von Zakhar Bron nach dem gegenwärtigen violintechnischen Stand eingerichtet und bezeichnet wurde.

 

In der Reihe sind erschienen:

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) „Sonate für Violine und Klavier E-Moll, KV 304“ (AMA-Nr. 610440)

Die Violinsonate KV 304 entstand 1778, während Mozart sich in Paris aufhielt, und wurde der Kurfürstin von der Pfalz, Elisabeth Auguste, gewidmet. Während bei den vorherigen Violinsonaten der Klavierpart vorherrschend ist, findet sich in diesen Sonaten ein gleichberechtigtes Duettieren der beiden Instrumente. Auch in diesem Stück findet der Spieler die Verbindung des scheinbar Leichten und Eingängigen mit dem musikalisch Schwierigen und Anspruchsvollen vor, die so typisch für Mozart‘schen Kompositionen ist.

 

Oskar Rieding (1840–1918) „Violinkonzert H-Moll, op. 35“ (AMA-Nr. 610408)

Jean-Baptiste Accolaӱ (1833–1900) „Violinkonzert Nr. 1 A-Moll” (AMA-Nr. 610409)

Antonio Vivaldi (1678–1741) „Violinkonzert A-Moll, op. 3, Nr. 6” (AMA-Nr. 610410)

Johann Sebastian Bach (1685–1750) „Violinkonzert Nr. 1 A-Moll, BWV 1041” (AMA-Nr. 610411)

Charles Auguste de Bériot (1802–1870) „Violinkonzert Nr. 9 A-Moll, op. 104, 1. Satz“ (AMA-Nr. 610436)

Henri Viextemps (1820–1881) „Violinkonzert D-Moll, op. 31, 1. und 2. Satz“ (AMA-Nr. 610437)

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

„Romanze für Violine und Orchester G-Dur, op. 40“ (AMA-Nr. 610438)

„Romanze für Violine und Orchester F-Dur, op. 50“ (AMA-Nr. 610439)

Henri Wieniawksi (1835–1880) „Violinkonzert Nr. 2, D-Moll, op. 22“ (AMA-Nr. 610272)

Erhältlich hierzu sind:

2 DVDs mit Klavierauszug und Solostimme (AMA-Nr. 610272)

Reine Notenausgabe (AMA-Nr. 610272a)

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CD-Einspielungen von Zakhar Bron

Bach/Brahms/Mozart

Zakhar Bron: St. Saens, Massenet, Sinding

Mayuko Kamio & Zakhar Bron

Zakhar Bron: Brahms/Ravel

violà...les violons

Beispielseiten

AMA Verlag - Mozart: Sonate für Violine und Klavier E-Moll, KV 304

Wolfgang Amadeus Mozart (am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren, am 5. Dezember 1791 in Wien gestorben) wurde durch seinen Vater als musikalisches Wunderkind gepriesen: Mit seiner Familie unternahm er ab 1762 Konzertreisen durch Westeuropa, um seine Talente bekannt zu machen. 1769 bekam er eine Stelle als Konzertmeister am Salzburger Hof, die er nach längeren Konzertreisen 1779 wieder aufnahm. Nach einem Streit mit dem Salzburger Erzbischof ging Mozart nach Wien und wurde 1781 als freischaffender Komponist tätig. Sein Kompositionsstil war geprägt von süddeutschen und italienischen Stilelementen der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, und er fand vielfältige Anregungen aus den unterschiedlichsten musikalischen Gattungen.

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Zakhar Bron ist ein ebenso inspirierender wie bewegender Geiger. In einer Vielzahl von eindrücklichen CD-Einspielungen wie auch in Konzertsälen bewundern die Zuhörer seine makellose Technik und sein Verständnis für die sensibelsten Interpretationen der gesamten klassischen Musikliteratur. Er war Preisträger bei den renommiertesten Wettbewerben, einschliesslich des Prix Concours Reine Elisabeth und des Wieniawski-Wettbewerbs.

Schon früh, direkt nach seinem Hochschulabschluss, hat sich Bron entschlossen, junge Talente zu fördern. Seit über 40 Jahren verfolgt er diese Lebensaufgabe mit Leidenschaft und Beharrlichkeit. Berühmtheit erlangte Zakhar Bron, als er die russische Geigenwelt mit seinem mutigen Umzug vom großen Moskauer Konservatorium ins abgelegene Sibirien bewegte. Fernab vom politischen Einfluss der Zentrale konnte er dort eine neue Geigerweltelite entstehen lassen. Mit dieser stillen Revolution entwickelte er einige der größten Talente der heutigen Konzertbühnen. Vadim Repin, Maxim Vengerov, Vadim Gluzman und Natalia Prischepenko sind nur einige glänzende Namen, die aus diesem pädagogischen Abschnitt hervorgingen. Nachdem er das Konservatorium in Novosibirsk zu Weltruhm gebracht hatte, wirkte Zakhar Bron über die Grenzen Russlands hinaus. Er lehrte in Deutschland, Spanien und Japan. Aus dieser Periode stammen Talente wie Chloe Hanslip, Daniel Hope, Daishin Kashimoto, Mayuko Kamio oder David Garrett.

Prof. Zakhar Bron unterrichtet heute an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid und an der Zakhar Bron Akademie in Interlaken. Er wird für Meisterkurse in die USA, nach Südamerika, Asien und Europa eingeladen und entwickelt seit 2010 viele spannende Projekte mit den Interlaken Classics. Als Solist auf der großen Konzertbühne und als Juror an vielen internationalen Wettbewerben bereist er die ganze Welt. 2014 und 2017 gab er Meisterkurse am Central Conservatory of Beijing. Im Sommer 2018 ist er zum zweiten Mal Jurymitglied des Isaac Stern International Violin Competition in Shanghai.

Im 2011 gegründeten Zakhar Bron Chamber Orchestra vereint er seine Meisterschüler, allesamt angehende Solistinnen und Solisten mit vielversprechender Perspektive, zu einem einzigartigen Klangkörper. Das Orchester überzeugt mit einer fast nicht zu überbietenden musikalischen Qualität und Virtuosität. Für das Festival in Interlaken wird das Zakhar Bron Chamber Orchestra mit Bläsern ergänzt, um große symphonische Programme einstudieren zu können. 2015 debütierte das Orchester in der Berliner Philharmonie, in der Kölner Philharmonie und im Concertgebouw Amsterdam. Bei Interlaken Classics spielte das Orchester mit berühmten Künstlern wie Sabine Meyer, David Garrett, Alice Sara Ott, Daniel Hope, Natalia Gutman, David Geringas, Maxim Vengerov, Mischa Maisky, Konstantin Lifschitz oder Vadim Repin.

2013 wurde die Zakhar Bron Akademie mit Sitz in Interlaken gegründet. Ziel ist der Aufbau einer permanenten Ausbildungsstätte nach den Lehrmethoden des großen Meisters. Viele der derzeit vielversprechendsten jungen Geigerinnen und Geiger werden in regelmässigen Ausbildungsblöcken in Interlaken von Zakhar Bron unterrichtet.

Mehr Informationen finden Sie unter www.zakharbronacademy.com