Leere Saiten voll Musik. Band 1

Art.Nr.: CB1202

Sprache: deutsch/englisch

Autor: Manfred Schmitz

ISBN: M-2032-5946-6

EUR 14,95
inkl. 5 % USt

  • Gewicht 0.14 kg


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Die dreibändige Sammlung "Leere Saiten voll Musik" enthält ausschließlich Stücke für die leeren Saiten der Violine und eine einfache Klavierbegleitung.

Schon die ersten klingenden Gehversuche werden mit diesen kleinen Vortragsstücken zu einem großen musikalischen Ereignis.

[…]

Der Klavierpart ist so leicht, dass er ohne Schwierigkeit auch vom Geigenlehrer gespielt werden kann. Auch Vati, Mutti, Opa oder Oma, Tante oder Onkel, Geschwister, Schulkameraden oder Klavierschüler, kurzum alle, die sich schon ein wenig auf dem Klavier "bewegen können", sind in der Lage, gemeinsam mit dem kleinen "Geigenlehrling" die ersten Vorspiele und Auftritte auch zum ersten Erfolg werden zu lassen.

[…]

Auch für das Vom-Blatt-Spiel sind all diese Stückchen eine willkommene Fundgrube als Vorstufe zum Gemeinschaftsmusizieren.

So werden alle Vorschulkinder zu kleinen Meistern schon während der ersten Anfänge. Da kann es eigentlich keine "Durststrecke" geben, weil jeder Lernschritt von der Freude am Musizieren getragen und beflügelt wird.

Achtung Vorspiel!

Leichte Stücke für Violine und Klavier

 

Die dreibändige Sammlung „Leere Saiten voll Musik“ enthält Stücke von verschiedenen Komponisten für die leeren Saiten der Violine und einen einfachen Klavierpart. Schon die ersten Gehversuche werden mit diesen kleinen Vortragsstücken zu einem großen musikalischen Ereignis. Tempo und Dynamik können individuell angepasst werden, ohne dass der Charakter der Stücke verloren geht.

 

In der Reihe sind erschienen:

Band 1: Manfred Schmitz

Band 2: Theodore Saunway (CB1203)

Band 3: Axel D. Ruoff, Robert J. Crow (CB1204)

I. PIZZICATO

1. Erster Saiten-Spaziergang

2. Liebe kleine Geige

3. Tanz der Spatzen

4. Wenn der Sandmann einschläft

5. Kleine Reise auf zwei Saiten

6. Häschen, hüpf!

7. Der kleine Grashüpfer

8. Der Froschtanz

9. Känguruh mit Kind

10. Etwas traurig

 

II. ARCO

11. Kleiner Marienkäfer

12. Geburtstags-Ständchen

13. Wenn Blumen blüh'n

14. Kleine Träumerei für Lenchen

15. Die Kuckucks-Uhr

16. Jogging

17. Trotzkopf

18. Uns're kleine Katze

19. Der Kreisel

20. Der Dudelsack

21. Die kleine Schaukel

22. Die große Schaukel

23. Der müde Walzer

24. Der kleine Träumer Pit

25. Große Träumerei für Lena

26. Polka für Pinguine

27. Die Hasen-Polka

28. Kranker Vogel

29. Der Zwei-Saiten-Walzer

30. Hase und Igel

31. Die aufgeregten Hühner

32. Konzert für Hummel und Mücke

33. Regentropfen tanzen

34. Das Zwei-Saiten-Menuett

35. Großes Präludium für kleine Geigen

36. Großes Familienkonzert

37. Oh, When the Saints

38. Comin' Round The Mountain

 

III. 5 STÜCKE FÜR KLAVIER UND LEER-SAITEN-ORCHESTER

39. Sonatine G-Dur, 1. Satz

40. Soldatenmarsch

41. Musette

42. Menuett

43. Ecossaise

Manfred Schmitz dürfte wohl zu den fleißigsten Musikern der Gegenwart zählen. Dabei verbindet sich sein Schaffen als Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader seit jeher auf einzigartige Weise mit seinem Engagement für den musikalischen Nachwuchs. Jahrgang 1939, studierte er von 1957 bis 1962 Klavier an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar, wo er von 1968 bis 1984 selbst als Dozent im Bereich Jazz und Unterhaltungsmusik tätig war. Aus einer Ansammlung für diesen Zweck selbst geschaffenen Unterrichtsmaterials entstand so – ganz nebenbei – in den 1970er Jahren der 3-teilige JAZZ-PARNASS – bis heute eines der Standardwerke in Sachen Jazz-Piano, das sogar ins Russische übersetzt wurde und in der damaligen UdSSR in 25.000 Exemplaren erschien. Aber auch seine umfangreiche kompositorische Tätigkeit in nahezu allen Genres der Populärmusik setzte sich in seiner Lehrtätigkeit fort. Während er über viele Jahre hinweg für das Repertoire so namhafter Interpretinnen wie Gisela May, Uschi Brüning u. v. a. schrieb, sie auf dem Piano begleitete und mit dem Manfred-Schmitz-Trio europaweit jazzte, förderte er sowohl in Weimar z. B. Chanson-StudentInnen als auch an der Musikschule Berlin-Köpenick SchülerInnen, indem er für sie komponierte und mit ihnen produzierte. So ist er heute von etlichen BerufskollegInnen umgeben, von denen viele auf die eine oder andere Weise einmal Schüler bei ihm waren. Vielen Musikpädagogen ist Manfred Schmitz vor allem durch die große Bandbreite an LEHR- und SPIELLITERATUR für verschiedenste Instrumente und Ensembles bekannt, die sich an Vorschulkinder, Anfänger und auch Fortgeschrittene richtet. All dies ist wiederum eine Nebenwirkung seiner langjährigen Arbeit mit Schülern und Schüler-Ensembles als leitender Lehrer in der Musikschule Berlin-Köpenick bis zum Jahre 2004. Und statt nunmehr den Ruhestand wörtlich zu nehmen, geht die Aufarbeitung dieser Erfahrungen in eine neue Runde.
Leider verstarb Manfred Schmitz nach kurzer, schwerer Krankheit am 07.07.2014.