Bach: Violinkonzert A-Moll, BWV 1041

Art.Nr.: 610411

Sprache: deutsch/englisch

Autor: Johann Sebastian Bach / Zakhar Bron

ISBN: 978-3-89922-129-9

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Notenausgabe für Violine und Klavier. Violinstimme bezeichnet von Zakhar Bron. Inkl. DVD

Standardwerke des Violinunterrichts – meisterhaft unterrichtet von Zakhar Bron

Der renommierte Violinvirtuose Zakhar Bron, der mit unzähligen Auszeichnungen geehrt wurde und dessen Schüler (u. a.  Vadim Repin, Maxim Vengerov, Erik Schumann, Mayuko Kamino) selber regelmäßig unter den Gewinnern bekannter Wettbewerbe sind, gibt seine außergewöhnliche Begabung als Pädagoge an Violinschüler in der Reihe „Schülerkonzerte unterrichtet von Zakhar Bron“ weiter.

Die Reihe besteht aus jeweils einer DVD, die eine Aufzeichnung einer Unterrichtsstunde aus dem Weißen Saal des Sheremetjew-Palastes in St. Petersburg wiedergibt, und einem Klavierauszug mit Violinstimme, die von Zakhar Bron nach dem gegenwärtigen violintechnischen Stand eingerichtet und bezeichnet wurde.

 

In der Reihe sind erschienen:

 

Johann Sebastian Bach (1685–1750) „Violinkonzert Nr. 1 A-Moll, BWV 1041” (AMA-Nr. 610411)

Das erste Violinkonzert entstand in der Zeit zwischen 1717 bis 1723, in der sich Bach neben Kirchenkompositionen auch der Instrumentalmusik zuwendete. Bachs Vorbilder waren unter anderem die Konzerte von Antonio Vivaldi, von deren Kompositionstechnik er sich aber entfernte, indem er in seinen Werken eine engere Verzahnung und Integration der Formabschnitte durch einen differenzierteren und variierenden Umgang mit den Rollen des Solisten des Orchesters erreichte. Bis heute zählen Bachs Violinkonzerte zum beliebten Programmbestandteil vieler Violinisten, an die in den Stücken große spieltechnische Ansprüche gestellt werden.

 

Oskar Rieding (1840–1918) „Violinkonzert H-Moll, op. 35“ (AMA-Nr. 610408)

Jean-Baptiste Accolaӱ (1833–1900) „Violinkonzert Nr. 1 A-Moll” (AMA-Nr. 610409)

Antonio Vivaldi (1678–1741) „Violinkonzert A-Moll, op. 3, Nr. 6” (AMA-Nr. 610410)

Charles Auguste de Bériot (1802–1870) „Violinkonzert Nr. 9 A-Moll, op. 104, 1. Satz“ (AMA-Nr. 610436)

Henri Viextemps (1820–1881) „Violinkonzert D-Moll, op. 31, 1. und 2. Satz“ (AMA-Nr. 610437)

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

„Romanze für Violine und Orchester G-Dur, op. 40“ (AMA-Nr. 610438)

„Romanze für Violine und Orchester F-Dur, op. 50“ (AMA-Nr. 610439)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) „Sonate für Violine und Klavier E-Moll, KV 304“ (AMA-Nr. 610440)

Henri Wieniawksi (1835–1880) „Violinkonzert Nr. 2, D-Moll, op. 22“ (AMA-Nr. 610272)

Erhältlich hierzu sind:

2 DVDs mit Klavierauszug und Solostimme (AMA-Nr. 610272)

Reine Notenausgabe (AMA-Nr. 610272a)

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CD-Einspielungen von Zakhar Bron

Bach/Brahms/Mozart

Zakhar Bron: St. Saens, Massenet, Sinding

Mayuko Kamio & Zakhar Bron

Zakhar Bron: Brahms/Ravel

violà...les violons

Johann Sebastian Bach, geboren am 21. März 1685, arbeitete ab 1723 bis zu seinem Tod am 28. Juli 1750 als Thomaskantor in Leipzig. Da er ab 1729 auch Leiter des studentischen Ensembles Collegium musicum war, komponierte er nicht nur geistliche Stücke für die vier Hauptkirchen der Stadt Leipzig, sondern auch weltliche Stücke. Seine Kompositionsarbeit war immer von Respekt zu anderen Komponisten geprägt: Er studierte die Stücke seiner Zeitgenossen und eignete sich die Gattungen, Kompositionsstile und Musizierweisen an. Sein Œvre umfasst dabei Werke zu jeder musikalischen Gattung – mit Ausnahme der Oper –, die zu seiner Zeit verbreitet war.

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Zakhar Bron ist ein ebenso inspirierender wie bewegender Geiger. In einer Vielzahl von eindrücklichen CD-Einspielungen wie auch in Konzertsälen bewundern die Zuhörer seine makellose Technik und sein Verständnis für die sensibelsten Interpretationen der gesamten klassischen Musikliteratur. Er war Preisträger bei den renommiertesten Wettbewerben, einschliesslich des Prix Concours Reine Elisabeth und des Wieniawski-Wettbewerbs.

Schon früh, direkt nach seinem Hochschulabschluss, hat sich Bron entschlossen, junge Talente zu fördern. Seit über 40 Jahren verfolgt er diese Lebensaufgabe mit Leidenschaft und Beharrlichkeit. Berühmtheit erlangte Zakhar Bron, als er die russische Geigenwelt mit seinem mutigen Umzug vom großen Moskauer Konservatorium ins abgelegene Sibirien bewegte. Fernab vom politischen Einfluss der Zentrale konnte er dort eine neue Geigerweltelite entstehen lassen. Mit dieser stillen Revolution entwickelte er einige der größten Talente der heutigen Konzertbühnen. Vadim Repin, Maxim Vengerov, Vadim Gluzman und Natalia Prischepenko sind nur einige glänzende Namen, die aus diesem pädagogischen Abschnitt hervorgingen. Nachdem er das Konservatorium in Novosibirsk zu Weltruhm gebracht hatte, wirkte Zakhar Bron über die Grenzen Russlands hinaus. Er lehrte in Deutschland, Spanien und Japan. Aus dieser Periode stammen Talente wie Chloe Hanslip, Daniel Hope, Daishin Kashimoto, Mayuko Kamio oder David Garrett.

Prof. Zakhar Bron unterrichtet heute an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid und an der Zakhar Bron Akademie in Interlaken. Er wird für Meisterkurse in die USA, nach Südamerika, Asien und Europa eingeladen und entwickelt seit 2010 viele spannende Projekte mit den Interlaken Classics. Als Solist auf der großen Konzertbühne und als Juror an vielen internationalen Wettbewerben bereist er die ganze Welt. 2014 und 2017 gab er Meisterkurse am Central Conservatory of Beijing. Im Sommer 2018 ist er zum zweiten Mal Jurymitglied des Isaac Stern International Violin Competition in Shanghai.

Im 2011 gegründeten Zakhar Bron Chamber Orchestra vereint er seine Meisterschüler, allesamt angehende Solistinnen und Solisten mit vielversprechender Perspektive, zu einem einzigartigen Klangkörper. Das Orchester überzeugt mit einer fast nicht zu überbietenden musikalischen Qualität und Virtuosität. Für das Festival in Interlaken wird das Zakhar Bron Chamber Orchestra mit Bläsern ergänzt, um große symphonische Programme einstudieren zu können. 2015 debütierte das Orchester in der Berliner Philharmonie, in der Kölner Philharmonie und im Concertgebouw Amsterdam. Bei Interlaken Classics spielte das Orchester mit berühmten Künstlern wie Sabine Meyer, David Garrett, Alice Sara Ott, Daniel Hope, Natalia Gutman, David Geringas, Maxim Vengerov, Mischa Maisky, Konstantin Lifschitz oder Vadim Repin.

2013 wurde die Zakhar Bron Akademie mit Sitz in Interlaken gegründet. Ziel ist der Aufbau einer permanenten Ausbildungsstätte nach den Lehrmethoden des großen Meisters. Viele der derzeit vielversprechendsten jungen Geigerinnen und Geiger werden in regelmässigen Ausbildungsblöcken in Interlaken von Zakhar Bron unterrichtet.

Mehr Informationen finden Sie unter www.zakharbronacademy.com