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Art.Nr.: 626735

Autor: Mundtot

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Die Band:
Tino Wagner (Vox, Bass)
Andreas Kramer (Guitars, Backing Vox)
Cesco Jazz (Synths)

Dass München mehr zu bieten hat als Lederhosen, Oktoberfest und Schickeria, zeigen die vier jungen Musiker der 2009 gegründeten Band Mundtot.

In Mundtots Sound erkennt man Elemente aus düsterem Alternative Rock, elektronischer Musik als auch aus modernem Punk Rock. Minimalistische Rhythmen, atmosphärische Synthiesounds und hitzige E-Gitarren zeichnen Mundtots Sound aus. Ihre Songs klingen eingängig und trotzdem aggressiv, ernst aber nie aufgesetzt böse. Der Gesang wechselt zwischen eindringlichen Sprechgesang und emotionalen Ausbrüchen.

Dabei stechen besonders ihre deutschsprachigen Texte heraus, die sich teils kritisch mit der Gesellschaft auseinandersetzen und teils persönliche Erlebnisse verarbeiten. Die Texte richten sich direkt an die Hörer und regen zum Nachdenken und Mitfühlen an.

Diese bilden in Verbindung mit Tinos einzigartiger Stimme, die mal gefühlvoll, mal aggressiv eingesetzt wird, den unverwechselbaren Klang der Band. Klare Einflüsse von Rockbands der 90er Jahre (Placebo, Blackmail), aber auch von Industrialrockbands und vom britischen Postpunk (Joy Division, Killing Joke) sind hörbar.

1. Wir bleiben hier

2. Immer schon zu spät

3. Alles, was bleibt

4. Kalter Rauch

5. So weit, so fern

6. Unsere Zeit

7. Scherben auf der Tanzfläche

8. Wir müssen los

9. Stimmen fragen

10. Worauf bist du stolz?

11. Sonar

12. Ausgebrannt feat. Enki (Gilgamesh)

13. …wenn es nicht mehr geht

Im Jahr 2009 noch als reines Elektronikprojekt gegründet, wurde die Formation 2010 um die klassischen Rockinstrumente Bass, Gitarre und Schlagzeug erweitert, welche einen organischen Konterpart zu den sterilen Synthesizersounds bilden. Eins machen Mundtot sofort klar: Mundtot muss man live sehen, um die unverfälschte Ausstrahlung der Band zu erleben.

Minimalistische Rhythmen, atmosphärische Synthiesounds und aggressive E-Gitarren zeichnen Mundtots Sound aus. Der Gesang wechselt dabei zwischen eindringlichem Sprechgesang und agressiven Ausbrüchen. Man hört klare Einflüsse von Rockbands der neunziger Jahre (Placebo Blackmail), aber auch von Industrialrockbands und vom britischen Postpunk (Joy Division, Killing Joke). Die Texte richten sich direkt an den Hörer und wollen zum Mitdenken anregen.