Hersteller: Bron, Zakhar

Mayuko Kamio & Zakhar Bron

Art.Nr.: 626679

Autor: Zakhar Bron / Mayuko Kamio

Hersteller: Bron, Zakhar

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Violinen: Mayuko Kamio, Zakhar Bron

 

St. Petersburg Hermitage Orchestra

Leitung: Saulius Sondetzkis

Zakhar Bron ist ein ebenso inspirierender wie bewegender Geiger.

Nach seinem Hochschulabschluss machte Zakhar Bron es sich zur Aufgabe, junge Talente zu fördern und auszubilden. Berühmtheit erlangte er, als er die russische Geigenwelt mit seinem mutigen Umzug vom großen Moskauer Konservatorium ins abgelegene Sibirien bewegte. Fernab vom politischen Einfluss der Zentrale konnte er dort eine neue Geigerweltelite entstehen lassen. Mit dieser stillen Revolution bildete er einige der größten Talente der heutigen Konzertbühnen aus. Aus der Periode, als er auch in Deutschland, Spanien und Japan unterrichtete, stammen Talente wie Daniel Hope, Mayuko Kamio und David Garrett. 2013 gründete er die Zakhar Bron Akademie mit Sitz in Interlaken als permanente Ausbildungsstätte für vielversprechendste junge Geiger/innen nach den Lehrmethoden des großen Meisters.

Im 2011 gegründeten Zakhar Bron Chamber Orchestra vereint er seine Meisterschüler, allesamt angehende Solistinnen und Solisten mit vielversprechender Perspektive, zu einem einzigartigen Klangkörper. Das Orchester überzeugt mit einer fast nicht zu überbietenden musikalischen Qualität und Virtuosität.

In einer Vielzahl von eindrücklichen CD-Einspielungen, als Solist oder im Duett mit seinen Schülern, wie auch in Konzertsälen bewundern die Zuhörer seine makellose Technik und sein Verständnis für die sensibelsten Interpretationen der gesamten klassischen Musikliteratur.

 

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CD-Einspielungen von Zakhar Bron

Bach/Brahms/Mozart

Zakhar Bron: St. Saens, Massenet, Sinding

Zakhar Bron: Brahms/Ravel

violà...les violons

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Schülerkonzerte, unterrichtet von Zakhar Bron

Oskar Rieding (1840–1918) „Violinkonzert H-Moll, op. 35“ (AMA-Nr. 610408)

Jean-Baptiste Accolaӱ (1833–1900) „Violinkonzert Nr. 1 A-Moll” (AMA-Nr. 610409)

Antonio Vivaldi (1678–1741) „Violinkonzert A-Moll, op. 3, Nr. 6” (AMA-Nr. 610410)

Johann Sebastian Bach (1685–1750) „Violinkonzert Nr. 1 A-Moll, BWV 1041” (AMA-Nr. 610411)

Charles Auguste de Bériot (1802–1870) „Violinkonzert Nr. 9 A-Moll, op. 104, 1. Satz“ (AMA-Nr. 610436)

Henri Viextemps (1820–1881) „Violinkonzert D-Moll, op. 36104391, 1. und 2. Satz“ (AMA-Nr. 610437)

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

„Romanze für Violine und Orchester G-Dur, op. 40“ (AMA-Nr. 610438)

„Romanze für Violine und Orchester F-Dur, op. 50“ (AMA-Nr. 610439)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) „Sonate für Violine und Klavier E-Moll, KV 304“ (AMA-Nr. 610440)

Henri Wieniawksi (1835–1880) „Violinkonzert Nr. 2, D-Moll, op. 22“ (AMA-Nr. 610272)

Franz Waxmann

1. Carmen Fantasy for Violin and Orchestra

 

Ernest Chausson

2. Poem for Violin and Orchestra in E-Flat Major, op. 25

 

Johann Sebastian Bach

Concerto for Two Violins, Strings and Basso Continuo in D Minor, BWV 1043:

3. Vivace

4. Largo ma non tanto

5. Allegro

Zakhar Bron ist ein ebenso inspirierender wie bewegender Geiger. In einer Vielzahl von eindrücklichen CD-Einspielungen wie auch in Konzertsälen bewundern die Zuhörer seine makellose Technik und sein Verständnis für die sensibelsten Interpretationen der gesamten klassischen Musikliteratur. Er war Preisträger bei den renommiertesten Wettbewerben, einschliesslich des Prix Concours Reine Elisabeth und des Wieniawski-Wettbewerbs.

Schon früh, direkt nach seinem Hochschulabschluss, hat sich Bron entschlossen, junge Talente zu fördern. Seit über 40 Jahren verfolgt er diese Lebensaufgabe mit Leidenschaft und Beharrlichkeit. Berühmtheit erlangte Zakhar Bron, als er die russische Geigenwelt mit seinem mutigen Umzug vom großen Moskauer Konservatorium ins abgelegene Sibirien bewegte. Fernab vom politischen Einfluss der Zentrale konnte er dort eine neue Geigerweltelite entstehen lassen. Mit dieser stillen Revolution entwickelte er einige der größten Talente der heutigen Konzertbühnen. Vadim Repin, Maxim Vengerov, Vadim Gluzman und Natalia Prischepenko sind nur einige glänzende Namen, die aus diesem pädagogischen Abschnitt hervorgingen. Nachdem er das Konservatorium in Novosibirsk zu Weltruhm gebracht hatte, wirkte Zakhar Bron über die Grenzen Russlands hinaus. Er lehrte in Deutschland, Spanien und Japan. Aus dieser Periode stammen Talente wie Chloe Hanslip, Daniel Hope, Daishin Kashimoto, Mayuko Kamio oder David Garrett.

Prof. Zakhar Bron unterrichtet heute an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid und an der Zakhar Bron Akademie in Interlaken. Er wird für Meisterkurse in die USA, nach Südamerika, Asien und Europa eingeladen und entwickelt seit 2010 viele spannende Projekte mit den Interlaken Classics. Als Solist auf der großen Konzertbühne und als Juror an vielen internationalen Wettbewerben bereist er die ganze Welt. 2014 und 2017 gab er Meisterkurse am Central Conservatory of Beijing. Im Sommer 2018 ist er zum zweiten Mal Jurymitglied des Isaac Stern International Violin Competition in Shanghai.

Im 2011 gegründeten Zakhar Bron Chamber Orchestra vereint er seine Meisterschüler, allesamt angehende Solistinnen und Solisten mit vielversprechender Perspektive, zu einem einzigartigen Klangkörper. Das Orchester überzeugt mit einer fast nicht zu überbietenden musikalischen Qualität und Virtuosität. Für das Festival in Interlaken wird das Zakhar Bron Chamber Orchestra mit Bläsern ergänzt, um große symphonische Programme einstudieren zu können. 2015 debütierte das Orchester in der Berliner Philharmonie, in der Kölner Philharmonie und im Concertgebouw Amsterdam. Bei Interlaken Classics spielte das Orchester mit berühmten Künstlern wie Sabine Meyer, David Garrett, Alice Sara Ott, Daniel Hope, Natalia Gutman, David Geringas, Maxim Vengerov, Mischa Maisky, Konstantin Lifschitz oder Vadim Repin.

2013 wurde die Zakhar Bron Akademie mit Sitz in Interlaken gegründet. Ziel ist der Aufbau einer permanenten Ausbildungsstätte nach den Lehrmethoden des großen Meisters. Viele der derzeit vielversprechendsten jungen Geigerinnen und Geiger werden in regelmässigen Ausbildungsblöcken in Interlaken von Zakhar Bron unterrichtet.

Mehr Informationen finden Sie unter www.zakharbronacademy.com

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Mayuko Kamio wurde 1986 in Osaka geboren und begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Geigenspiel. Mit ihren Studien an der Toho Gakuen School of Music, am Juilliard-Pre College bei Dorothy Delay und bei Professor Zakhar Bron an der Hochschule für Musik in Zürich entwickelte sie ihr Geigenspiel zur Perfektion.

Im Alter von nur elf Jahren gab Mayuko Kamio ihr Debüt in Tokio unter der Leitung von Charles Dutoit. Sie war die jüngste Gewinnerin aller Zeiten des Internationalen Menuhin-Violinwettbewerb (1998). Nur kurz darauf gewann die 13-jährige den bedeutenden “Young Concert Artists International Auditions“ und gab ihr Preisträgerkonzert im Kennedy Center. Von der New York Times wurde sie als „aufregendes Ausnahmetalent“ gefeiert.

Juni 2004 gewann Kamio den Grand Prix der Violinenmeisterschaften in Monte Carlo und im September 2004 den ersten Preis beim 1. Internationalen David-Oistrakh-Violinenwettbewerb. Im Januar 2007 wurde Mayuko Kamio 1. Preisträgerin des 13. Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau. In der gleichen Saison gastierte sie als Solistin mit dem Orchester der Staatsoper München unter der Leitung Zubin Mehta, dem Orchestre National d’lle de France unter Jean Deroyer, dem NHK Symphony Orchestra unter James Judd, dem Russian National Orchestra unter Vladimir Spivakov, dem Tonhalle Orchester Zürich unter Eliahu Inbal und gab ihr Debüt in New York.

Für ihre hervorrragenden Leistungen wurden ihr mehrere Ehrungen zuteil, u. a. von der Arion-Edo-Stiftung im Jahr 2002, der Idemitsu Music Awawrd im Jahr 2003 sowie Preise der Städte Kyoto und Osaka. Mayuko Kamio erhielt als erste Studentin in der Geschichte der Toho Gakuen School of Music ein Vollstipendium. Sie spielt ein Instrument von Antonio Stradivarius.