10 RAPsodies In Concert - CD

Art.Nr.: 626644

Sprache: deutsch/englisch

Autor: Manfred Schmitz

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Die Klavier-Partien schaffen den nötigen Rhythmik-Background für ein zündendes, effektvolles Gesamtklangbild. Aber nicht immer steht ein Pianist zur Verfügung, der diese Rolle auch ohne weiteres übernehmen kann. Dazu gibt es eine CD mit der Klavierbegleitung aller Stücke in verschiedenen Tempi (!), damit man auch ohne Pianist sowohl im langsameren als auch im endgültigen Tempo mit Begleitung üben kann.

[…]

Um das Üben mit der CD so komfortabel wie möglich zu gestalten, sind nicht nur die Startpunkte jedes Stückes, sondern auch bestimmte Stellen innerhalb der Stücke mit Track-Marken versehen. Diese können am CD-Player angewählt werden, um die Wiedergabe an genau der Stelle innerhalb eines Stückes zu starten, die in den Noten mit je 2 Track-Nummern markiert sind – die erste für die Version im endgültigen Tempo und die zweite für die langsame Version.

10 RAPsodies In Concert - CD

Manfred Schmitz‘ Spielmaterial soll den Nachwuchs fördern. So entstanden in seiner langjährigen Praxiserfahrung verschiedene Kompositionen, die in drei Werken veröffentlicht sind. Sein erklärtes Ziel dabei war immer, den Spaß am Lernen  durch die Verbindung von klassischen Spieltechniken und populärem Sound beim Schüler auszubilden. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Instrumental-Pädagogen hat Manfred Schmitz diese für die Instrumente Violine, Viola, Cello und Flöte jeweils spezifisch eingerichtet. So können die Stücke entweder mit Klavierbegleitung oder mit unisono-geführter Melodie im Duo, Trio oder Quartett gespielt werden. Die Stücke sind den unterschiedlichen Spielniveaus angepasst: In „Eine kleine Pop-Musik“ sind die Stücke gestaffelt von sehr leicht bis mittelschwer, die „Pop-Romantik“ enthält Kompositionen von leicht bis anspruchsvoll. „10 RAPsodies in Concert“ (Schwierigkeitsgrad mittel bis anspruchsvoll) richtet sich an erfahrenere Spieler. Die Stücke begleiten den Schüler in seinem Tages- und Jahresablauf wie zum Beispiel im „Circus“, in den „Ferien“, bei einer „Pop-“ oder „Birthday Party“.

Das Besondere an diesen Ausgaben ist, dass alle Bestandteile (Hefte Klavierbegleitung, Instrumentalstimmen und die Mitspiel-CD mit den Klavierbegleitungen) einzeln erworben werden können.

Stimmton a

RAPsody No. 1

RAPsody No. 2

RAPsody No. 3

RAPsody No. 4

RAPsody No. 5

RAPsody No. 6

RAPsody No. 7

RAPsody No. 8

RAPsody No. 9

RAPsody No. 9a (Individual version for Viola and Cello)

RAPsody No. 10

Manfred Schmitz dürfte wohl zu den fleißigsten Musikern der Gegenwart zählen. Dabei verbindet sich sein Schaffen als Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader seit jeher auf einzigartige Weise mit seinem Engagement für den musikalischen Nachwuchs. Jahrgang 1939, studierte er von 1957 bis 1962 Klavier an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar, wo er von 1968 bis 1984 selbst als Dozent im Bereich Jazz und Unterhaltungsmusik tätig war. Aus einer Ansammlung für diesen Zweck selbst geschaffenen Unterrichtsmaterials entstand so – ganz nebenbei – in den 1970er Jahren der 3-teilige JAZZ-PARNASS – bis heute eines der Standardwerke in Sachen Jazz-Piano, das sogar ins Russische übersetzt wurde und in der damaligen UdSSR in 25.000 Exemplaren erschien. Aber auch seine umfangreiche kompositorische Tätigkeit in nahezu allen Genres der Populärmusik setzte sich in seiner Lehrtätigkeit fort. Während er über viele Jahre hinweg für das Repertoire so namhafter Interpretinnen wie Gisela May, Uschi Brüning u. v. a. schrieb, sie auf dem Piano begleitete und mit dem Manfred-Schmitz-Trio europaweit jazzte, förderte er sowohl in Weimar z. B. Chanson-StudentInnen als auch an der Musikschule Berlin-Köpenick SchülerInnen, indem er für sie komponierte und mit ihnen produzierte. So ist er heute von etlichen BerufskollegInnen umgeben, von denen viele auf die eine oder andere Weise einmal Schüler bei ihm waren. Vielen Musikpädagogen ist Manfred Schmitz vor allem durch die große Bandbreite an LEHR- und SPIELLITERATUR für verschiedenste Instrumente und Ensembles bekannt, die sich an Vorschulkinder, Anfänger und auch Fortgeschrittene richtet. All dies ist wiederum eine Nebenwirkung seiner langjährigen Arbeit mit Schülern und Schüler-Ensembles als leitender Lehrer in der Musikschule Berlin-Köpenick bis zum Jahre 2004. Und statt nunmehr den Ruhestand wörtlich zu nehmen, geht die Aufarbeitung dieser Erfahrungen in eine neue Runde.
Leider verstarb Manfred Schmitz nach kurzer, schwerer Krankheit am 07.07.2014.